Sacrow

Verney 1826 – „Sacrow“ (2011, Shinto Records) – currently out of print

Lyrics

Alabastor

Gedanken schweifen weit zurück
Erinnerung an dich
Treffen auf das Tier der Zeit
Das hungrig steht im Licht.

Das Marmorzelt im Morgentau
Das Alabasterschwert
Wo blieb die Jugend tatenlos
Was bist du mir noch wert?

Wir opfern uns in stiller Nacht
Dem nackten Tier der Zeit
Erkennen nicht, was früher war
Und dein Gesicht so alt.

Dann ist der Augenblick vorbei
Die Kindheit eilt dahin
Wir haben den Moment vertan
Wenn ich dein Spiegelbild nur bin.

Text: Lionel Verney

Farewell

Why did you, silly boy, try to kill me, the Queen of the Night?
Why did you make me feel so weak inside?

Green pastures fade to grey, where we once rejoiced to play
We play no more…
The playground was a battlefield
Falling bombs set my heart in flames
The air was poisoned by your love
I had to breathe and was dying for more
Your destruction made worlds collide
You just laughed when I was losing the fight
Heads were rolling to soak the fields with blood
Hands were craving for bodies to be touched
Then you tumbled down… down… down…

Winterlicht, vergib mir nicht
Der kalte Atem zaubert
Kristalle in die Luft
Winterlicht, ich seh‘ dich nicht.

Winterlicht, du wartest nicht
Das Abschiedswort gefriert
In meinem Mund
Winterlicht, du folgst mir nicht.

Green pastures turned to grey
The sky will never see us play again
No goodbye, farewell!

Text: Anna Aliena & Lionel Verney

Haven

Tiefe ruft, wenn ich hier steh’
In die grünen Wogen seh’
Niemand fragt, wie es dir geht
Wann der Wind dir weht.

Ferne spricht mit Nebelklang
Streif’ ich hier am Strand entlang
Holt Vergangenheit mich ein
Hier wollte ich nie sein.

Ich ließ sie in der Welt zurück
Und mir ihr all mein Lebensglück
Einzig Seele dieser Zeit
In Geborgenheit.

Tiefe ruft, wenn du hier stehst
In die schwarzen Wogen siehst
Niemand fragt, wie es mir geht
Wann der Sturm mir weht.

Text: Lionel Verney

Reckless Knight

Madness is an open door
Pressure builds my pleasure dome
When I close my eyes, I see the pain
My dreams are tied by prison chains

Reckless knight, do you feel alright?
Do you still caress me in your dreams?
You shall never see what you meant to me
‚cause you left me in the rain

An automatic outburst of crying rage
makes me feel I go insane
I go insane!
The future is my blackest hole
Shall I die or survive the fall?
Fear paints a picture in my brain
Angry blood controls my veins
Just like you I feel the pain
Just like you I go insane!

Reckless knight, keep your dreams alive
for the one you love, but not for me!
You have seen I’m just a fantasy…

Love was kind and oh, so sad and cruel
though my skin was never kissed by you
Missing you, my dear,
you cannot comfort me
when I cry and fantasize

I cannot breathe
I’m about to choke
A demon imposed this heavy yoke
My body’s aching
I can hardly move
My bones are breaking
to rot in a tomb
I go insane, I go insane
There’s no-one but myself to blame

Reckless knight, let me say goodbye
Though your love is dead,
my songs will never die
Keep your dreams alive for the one you love…

Text: Anna Aliena

Ordo Fratrum Minorum

:Maximilian Kolbe:

Auf dem Weg voran
In das frühe Grab
Weit abgewandt
Vom Funkeln der Welt

Adieu…

Weit abgewandt
Vom Glanz der Nacht

Adieu…

:Karl Mangold:

Text: Lionel Verney

Abschied

Sommertag, umgibt das Grab
Wo Efeuranken wachsen
Schattengrauer Stein
Sommertag

Abendrot, im Herzen tot
Nie wieder wirst du meine
Augen sehen
Abendrot

Sonnenstrahl, färbt Hügel fahl
Und immer wieder wirst du
Von mir gehen
Sonnenstrahl

Winterlicht, vergib mir nicht
Der kalte Atem zaubert
Kristalle in die Luft
Winterlicht, ich seh’ dich nicht

Winterlicht, du wartest nicht
Das Abschiedswort gefriert
In meinem Mund
Winterlicht, du folgst mir nicht

Text: Lionel Verney

Sacrow

Die Einigkeit, sie war es nie,
War niemals euer Ziel
Die Freiheit und das Wohlergehen
Waren niemals euer Ziel

Ein Schutzwall zieht stattdessen sich
Durch königlich Gebiet
Er schützt vor Bruder, Schwester und
Zerschneidet das Gemüt.

Er schneidet tief ins Herz.

Noch immer steht der Schutzwall hier
Und schneidet tief ins Herz.

Text: Lionel Verney

Fir on a cliff

Wenn der Wind
Durch die Nadeln streift
Mit der Sonne versinkt
In Fluten Verlassenheit
Und Frieden mir bringt.

Dann…

Fir at the ocean.
Fir on a cliff.

Text: Lionel Verney

Les ombres, Céleste!

Mon amour, Marinette
Und ihr Blick
Streift hinab
Wo der Weg
Sommer war
Flirrend Luft
Traum gebar

Mon amour, Céleste!
Und ihr Blick
Streift hinab
Wo der Weg
Staubig war
Flirrend Luft
Traum gebar

Die Schatten!
Die Schatten!

Text: Lionel Verney


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